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UMWELTFREUNDLICH

Drucker gehören heute zum festen Bestandteil des menschlichen Alltags.Früher spielten Bleistifte und Kugelschreiber die größte Rolle im Büro und täglichen Leben. Aber parallel zur Entwicklung von Wirtschaft und Technik wurde auch die Arbeitsbedingung verbessert. Die heute gängigen Büroschreibsysteme sind Nadel-, Thermo-, Tintenstrahl-, und Laserdrucker.

Sie reichen für nahezu alle anfallenden Büroarbeiten aus und auch die Farbdrucker aller dieser Systeme halten immer mehr Einzug in die Büros. Drucker sind also schon aufgrund ihres unterschiedlichen Aufbaus ein Kapitel für sich, ganz besonders aber im Zusammenhang mit Umwelt- und Gesundheitsfragen. Der Tintendrucker spielt hier eine wichtige Hauptrolle. Eine leere Tintenpatrone wegzuwerfen ist eine Sache, an die man sich schon längst gewöhnt hat. Nahezu jeder hat einen Drucker. Ob im Büro oder privat spielt für uns keine Rolle. Da die Bürochefs aber immer mehr darauf achten, dass Ihre Angestellten nicht mehr in der Firma drucken, achten die Leute wieder mehr auf den Wert einer Patrone. Nachdem die Hersteller von Tintendruckern ihre Gerätschaften immer billiger anbieten, bekommt man langsam eine Ahnung davon, wie teuer eigentlich die Patrone sein muss. Spätestens wenn man dann eine Neue besorgt, weiß man es genau. Sehr teuer. Doch obwohl die Druckerhersteller nicht müde werden, ihre Tintenpatronen als ein Stück Hightech anzupreisen und die hohen Verkaufspreise mit dem Hinweis auf die enormen Kosten für die Entwicklung neuer Geräte und Aufbau mit „computergestützten Fertigungsanlagen“ verteidigen, taugen die Tintenkartuschen nur zum einmaligen Gebrauch. So fallen derzeit EU weit pro Jahr zirka 400 Millionen verbrauchte Druckköpfe und Tintentanks an, fast jeder Dritte davon in Deutschland. Verbrauch und Umweltfreundlichkeit bedürfen also dringend Eine technische Revolution. Die Wiederverwertung von Büroabfällen und Gebrauchsartikeln hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Hinter dieser modernen Art der Abfallvermeidung verbirgt sich auch im EDV-Bereich ein sinnvoller Kreislauf. Ursprünglich war mit der einmaligen Benutzung von Tonerkartuschen (Laserdrucker u. Kopiergeräte), Farbbandkassetten (Nadeldrucker u. Schreibmaschine) und Tintenpatronen Die Grenze des Möglichen erreicht. Die Erfindung der Refill-Systeme und Nachfülltinten ergeben völlig neue Perspektiven. Mit den neuen Befüllungsmethoden können Sie dieselbe Patrone bis

zu 15-mal wieder-Verwenden. Durch das eigene Nachfüllen Ihrer Tintenpatrone mit originales TTR-Qualitätstinte

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Da der Großteil der leergeschriebenen Tintenpatronen samt Druckköpfen in den Müll wandert, wird die Umwelt zusätzlich durch diesen Sondermüll belastet. Besonders bei Farbpatronen, die weggeworfen werden, obwohl vielleicht sogar nur eine der Grundfarben leer ist, wird der Müllwahnsinn besonders deutlich. Zwischen 20 und 30 Millionen Patronen für Tintenstrahldrucker wandern in Deutschland pro Jahr in den Hausmüll. Von dort gelangen sie auf Deponien, gefährden das Grundwasser oder werden in Verbrennungsanlagen gekarrt. Aus diesen Gründen bliebe selbstverständlich noch die Möglichkeit des Recyclings neben der Deponierung oder Verbrennung. Eine Tintenpatrone ist aber leider alles andere als recyclingfreundlich. Der Verbund aus Kunststoffarten und Metallverbindung lässt sich entweder nur mit hohem Aufwand oder gar nicht trennen. In der Regel wird daher gescheitert, was jedoch nur minderwertige Sekundärrohstoffe liefert. Um ein qualitativ besseres Recycling möglich zu machen, müssten die Hersteller ihre eigene Patrone zurücknehmen. So könnte ein wirklich sortenreines Recycling gelingen. Doch davon ist man derzeit noch sehr weit entfernt. Aus ökologischer und ökonomischer Sicht ist es Daher sinnvoll, die Tintenpatronen durch mehrmaliges Nachfüllen zu einem Mehrwegprodukt umzugestalten.

 
 

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